Blickwinkel

Fotografieren bedeutet für mich, auf das zu reagieren, was da ist. Je nach Ort, Tageszeit oder Licht verändert sich mein Blick: Mal zieht mich die klare Struktur der Architektur an, mal verliere ich mich in der stillen Präsenz eines kleinen Fundstücks am Wegrand.
Diese Beobachtungen sind das Ergebnis meiner Streifzüge - verschiedene Facetten meiner Wahrnehmung, die sich aus der Bewegung ergeben. Sie zeigen mein Suchen nach dem Spannungsfeld zwischen Nähe und Abstand, zwischen dem weiten System der Stadt und dem ganz unscheinbaren Detail.