Bilder von nächtlichen Streifzügen durch urbane Räume. Mich interessiert das Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz: Menschen, gesehen durch Glas, Rahmen oder Reflexionen.
Die Kamera bleibt Beobachterin; sie tritt nicht ein. Fenster und Flächen erzeugen eine zweite Ebene, die trennt und verbindet zugleich. Das Sichtbare bleibt fragmentiert – Bilder, die keine Ereignisse zeigen, sondern Zwischenzustände.








