Im vertrauten Abstand

Bilder aus dem scheinbar Gewohnten. Mich interessieren nicht die Ansichten, sondern die Zwischenräume: Menschen im Verhältnis zu Architektur, Landschaft und Struktur.
Geländer, Fenster, Arkaden und Horizontlinien erzeugen Abstand – sichtbar und unsichtbar zugleich. Die Figuren sind präsent, aber nie im Zentrum. Sie erscheinen im Raum, getrennt durch Linien, Schatten oder offene Weite.
Keine Idylle.
Distanz im Vertrauten.